Neues

Mit August 2018 trat eine Novelle des Bundesvergabegesetzes in Kraft, welche Neuerungen auch für anbietende Ziviltechnikerbüros bedeutet (sofern man sich dessen bewusst ist und bei öffentlichen Auftraggebern etc. Leistungen anbietet).

Ein neuer Punkt sind sogenannte Interessenskonflikte. Auf der Bieterseite bedeutet dies, dass man bei einem solchen nicht an den Vergaben teilnehmen sollte.

Ein Interessenskonflikt liegt vor, wenn die vergebende Stelle durch etwaigen Einfluss oder Kontakt bspw. die Unparteilichkeit einbüßt. Klarerweise sind etwaige sich ergebende Vorteile des Vergebenden in wirtschaftlichen, finanziellen oder ähnlich gelagerten Sachverhalten sowieso ein Interessenskonflikt. Selbst persönliche Interessen sind einbezogen, d.h. verwandtschaftliche, freundschaftliche und auch politische o. a. Beziehungen geben den Ausschlag.

Weiters sind für die Bieter ff. entsprechende Compliance Regeln empfohlen, da sie ansonsten ggf. vom Verfahren ausgeschlossen werden können.

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