Neues

Die “Richter Schule am Kinkplatz“ sucht eine neue Aufgabe. Seit fast zwei Jahren steht die Schule am Kinkplatz leer und verfällt zusehends.

Ein architektonisches Juwel aus dem Jahre 1995, einstig preisgekrönt und als Aushängeschild eines neuen offenen lichtdurchfluteten Schulbaues hat ausgedient.

Dem Bauwerk wurden schon viele widersprüchliche Attribute zugeschrieben: herausragend, wegweisend, Glashaus, wartungsintensiv, akustischer Alptraum, überhitzt…was es jedoch sicher ist: einzigartig, erhaltenswürdig und wahrscheinlich auch ein Denkmal.

Welche Nutzung kann man also einem solchen herausfordernden Bauwerk zumuten? Zu diesem Zweck wurde ein Expertenworkshop veranstaltet, an dem viele Beteiligte aus der Branche wie ehem. Mitarbeiter und Konsulenten von Helmut Richter, Gutachter, Vertreter der Zentralvereinigung der Architekten, der ÖGVA, und der Kammer der Architekten und Ing. Konsulenten teilnahmen.

Wir durften unsere Expertise im Rahmen eines umfassenden Gutachtens einbringen, welches wir 2016 erstellt und die erforderlichen Maßnahmen für Sanierung, Aufwertung und Verbesserung darin definiert haben.

 

derPlan48 "Bangen um ein visionäres baukulturelles Denkmal" - Seite 6

Helmut Richters Schule am Kinkplatz in Wien 14

Pro & Kontra: Helmut Richters Schule am Wiener Kinkplatz

Schule am Kinkplatz: Preisgekrönte Nutzlosigkeit

Foto: Manfred Seidl

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